Verlängert bis zum 21. April 2020

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Bilder meiner Stadt

Eine Ausstellung der Fotografen

Pouya Bahrami

Pouya Bahrami wurde 1982 als Sohn politisch aktiver Eltern, die einer religiösen Minderheit angehören, in Teheran geboren. Seine Kindheit verbrachte er während des Irak/Iran-Krieges. Pouya lernte die Grundlagen des analogen Fotografierens von seinem Vater. Im Alter von 17 Jahren begann Pouya Bahrami als Journalist und Fotograf für die Zeitungen „Sobhe-Emrouz“ und „Aftab-e-Yazd“ in Teheran zu arbeiten. Pouya besuchte auch die Universität aber nach drei Semestern wurde ihm die Fortsetzung seiner Ausbildung aufgrund seiner journalistischen Tätigkeiten verweigert. Ihm wurden anti-islamistische Versammlungen und Propaganda vorgeworfen. Pouya Bahrami verbrachte 13 Jahre im Gefängnis und Exil im Iran. Seit 2015 lebt er in Deutschland. Er war an Projekten im „Topographie des Terrors“ Dokumentationszentrum beteiligt und das hier ist seine erste Ausstellung in Deutschland.

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