Uta Fehlberg „Kleine Libelle

-sanfte Lieder und samtener Jazz –

Kompositionen, Texte, Gesang und Piano
von Uta Fehlberg

Uta Fehlberg entwirft in ihren Liedern lyrische Bilder in allen Farben, oft schillernd und bezaubernd, tief anrührend oder lebendig. Zwischendurch werden ihre Lieder von groovigem Jazz bereichert.

Die studierte Jazzpianistin ist Dozentin für Klavier/Popularmusik an der Hochschule für Kirchenmusik Dresden und arbeitet außerdem als freischaffende Musikerin und Kabarettistin

Samstag, 17. August um 19 Uhr

Eintritt: 8 € / erm. 5 €

BITTE RESERVIEREN: 030 70 17 87 15 oder kontakt@primobuch.de

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Bernd Kebelmann

Versteinerung der Geschichte

Von Bau und Überwindung der
Berliner Mauer

Gedenklesung
am Samstag, 24. August 2019 um 19 Uhr

Der Autor liest Prosa und Lyrik
zu einer für seine Generation
typischen Ost-Westberliner Biografie

„Gleich den Fossilien des Erdmittelalters, die sich mit Kalkhüllen stabilisierten, um Jahrmillionen zu überdauern, ummantelte sich das Land DDR mit einem Panzer aus Stahlbeton, worauf es das Schicksal aller Wirbellosen erlitt, in diesem
Panzer zu sterben“

(Aus dem Romanmanuskript
„Hans ins Glück“)

Lesung mit musikalischen Pausen

Programmdauer 90 Minuten

Eintritt frei – Spenden erwünscht
Buchkauf möglich

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Samstag, 31. August 2019 um 19 Uhr

Belausche die Sterne – Joachim Gies Solo

Hören, horchen und lauschen werden neu erlebt. Die Musik von Joachim Gies zeichnet sich durch große Klangvielfalt und Sensibilität aus. Wenn er zum Saxophon greift, kehrt eine beinahe meditative Stimmung ein. Wie ein Geschichtenerzähler entführt Joachim Gies die Zuhörer in besondere Klangwelten. In seinen Solokonzerten spielt der Multiinstrumentalist eine Vielzahl von exotischen Instrumenten. Auch neu entwickelte Instrumente kommen zum Einsatz, so die Butthan, die an balinesische Gamelanorchester erinnert und das Aquaphone, das subtile Wasserklänge entfaltet. Konzertreisen nach Sibirien und in die Mongolei haben die Musik von Joachim Gies stark beeinflusst. Er spielte in buddhistischen Klöstern und in der Wüste Gobi und trat dort mit einheimischen Musikern/innen auf. Die ruhige Intensität asiatischer Klänge verbindet Joachim Gies mit neuen überraschenden Spielweisen des Saxophons.

Eintritt frei